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Hausgottesdienst am 3. Fastensonntag im Jahreskreis A

Hausgottesdienst am
3. Fastensonntag im Jahreskreis A
08. März 2026

Lied:Gl 81, 1+4+6: Lobet den Herren, alle, die ihn ehren...

Kreuzzeichen - evtl. Entzünden einer Kerze

Gedanken zur Hinführung:
Es gibt viele Arten von Durst. Der ganz natürliche nach einer langfen Wanderung, einer sportlichen Betätigung oder einfach an einem heißen Tag. Es gibt aber auch andere Formen von Durst: Der Durst nach Leben, der Durst nach Sinn, der Durst nach Zuwendung oder Angenommen-Sein. Brunnen sind Orte, wo Menschen Wasser schöpfen können, um ihren Durst zu stillen. Wir schöpfen in unserem Alltag aber auch Hoffnung und Zuversicht, schöpfen neuen Mut. An einem besonderen Brunnen will Jesus auch uns heute begegnen und unseren Durst nach erfülltem Leben stillen.

Gebet:
Gott,
du bist die lebendige Quelle,
aus der alles Leben kommt.
Du bist die Quelle, die nie versiegt.
Aus dir dürfen wir leben, nehmen und geben.
Du, sprudelnde Quelle, rein und klar,
durchfließe uns und stille unseren Lebensdurst
durch Jesus Christus, deinen Sohn.
(Heriburg Laarmann - Das Fest unseres Lebens feiern - S. 145)

Lesung aus dem Buch Exodus (Ex 17, 3-7):
Das Volk dürstete nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Warum hast du uns überhaupt aus Ägypten hierher geführt? Um uns, unsere Söhne und unser Vieh verdursten zu lassen?
Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig und sie steinigen mich.
Der Herr antwortete Mose: Geh am Volk vorbei und nimm einige von den Ältesten Israels mit; nimm auch den Stab in die Hand, mit dem du auf den Nil geschlagen hast, und geh! Dort drüben auf dem Felsen am Horeb werde ich vor dir stehen. Dann schlag an den Felsen! Es wird Wasser herauskommen und das Volk kann trinken. Das tat Mose vor den Augen der Ältesten Israels.
Den Ort nannte er Massa und Meriba (Probe und Streit), weil die Israeliten Streit begonnen und den Herrn auf die Probe gestellt hatten, indem sie sagten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

Antwortgesang:Gl 427,2: Bei dir, Herr, ist des Lebens Quell...

Ruf v. d. Evangelium: Gl 404: Danket dem Herrn, er hat uns erhöht...

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 4,5-42)
Jesus kam zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her! Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.
Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte - Christus. Wenn er kommt, wird er uns alles
verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht. Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, aber keiner sagte: Was willst du?, oder: Was redest du mit ihr? Da ließ die Frau ihren Wasserkrug stehen, eilte in den Ort und sagte zu den Leuten: Kommt her, seht, da ist ein Mann, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Messias? Da liefen sie hinaus aus dem Ort und gingen zu Jesus. Währenddessen drängten ihn seine Jünger: Rabbi, iss! Er aber sagte zu ihnen: Ich lebe von einer Speise, die ihr nicht kennt. Da sagten die Jünger zueinander: Hat ihm jemand etwas zu essen gebracht? Jesus sprach zu ihnen: Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu Ende zu führen. Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte? Ich aber sage euch: Blickt umher und seht, dass die Felder weiß sind, reif zur Ernte. Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn und sammelt Frucht für das ewige Leben, so dass sich der Sämann und der Schnitter gemeinsam freuen. Denn hier hat das Sprichwort recht: Einer sät und ein anderer erntet. Ich habe euch gesandt zu ernten, wofür ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet und ihr erntet die Frucht ihrer Arbeit. Viele Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus auf das Wort der Frau hin, die bezeugt hatte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe. Als die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte.
Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.
oder in leichter Sprache:
In der Zeit, als Jesus lebte, gab es keine Wasserleitung. Die Menschen mussten das Wasser weit weg von draußen holen. Das Wasser war draußen in einem Brunnen.Der Brunnen war ein tiefes Loch in der Erde. Die Menschen mussten das Wasser mit einem Eimer aus dem tiefen Loch holen. Einmal war Jesus lange gelaufen.Das Wetter war sehr heiß. Jesus war müde vom Laufen. Jesus hatte Durst. Jesus kam an einen Brunnen. Jesus wollte Wasser aus dem Brunnen trinken. Aber Jesus hatte keinen Eimer. Jesus konnte kein Wasser aus dem Brunnen holen. Jesus setzte sich bei dem Brunnen hin. Da kam eine Frau. Die Frau wollte Wasser holen. Die Frau hatte einen Eimer. Jesus sagte zu der Frau: Gib mir zu trinken. Die Frau wunderte sich. Die Frau sagte: Herr. Sie sind ein fremder Mann. Sie kennen mich gar nicht. Warum wollen Sie von mir Wasser haben? Jesus sagte: Ich habe Durst.Ich habe ein Geschenk für dich. Das Geschenk ist von Gott Das Geschenk von Gott ist lebendiges Wasser. Ich möchte dir lebendiges Wasser schenken. Ich möchte allen Menschen lebendiges Wasser schenken. Die Frau staunte. Die Frau sagte: Herr.Wie wollen Sie mir lebendiges Wasser schenken? Sie haben ja keinen Eimer. Jesus sagte: Das normale Wasser kommt aus einem Brunnen in der Erde. Wer normales
Wasser trinkt, bekommt immer wieder Durst. Ich gebe dir lebendiges Wasser. Wer lebendiges Wasser trinkt, bekommt keinen Durst mehr. Das lebendige Wasser wird selber ein Brunnen. Das lebendige Wasser wird ein Brunnen in deinem Herzen.Das lebendige Wasser schenkt richtiges Leben. Das richtige Leben kommt von Gott.
Die Frau staunte. Die Frau freute sich. Die Frau sagte: Herr. Geben Sie mir dieses Wasser. Dann muss ich nicht mehr zum Brunnen laufen. Dann muss ich nicht mehr den schweren Eimer tragen. Jesus sagte zu der Frau: Ich freue mich über Gott. Ich spreche gerne über Gott. Ich kann dir viel über Gott erzählen. Die Frau staunte.Die Frau sagte: Herr. Sie wissen viel über Gott. Bitte sagen Sie mir: Wo soll ich zu Gott beten? Wie soll ich zu Gott beten? Jesus sagte: Es ist egal, wo du betest.Das Wichtigste beim Beten ist, dass du im Herzen betest. Die Frau staunte.Die Frau sagte: Herr. Einmal kommt ein Mann. Der Mann kommt von Gott.Der Mann will uns alles von Gott erklären. Auf diesen Mann warten wir. Jesus sagte: Das bin ich. Ich bin schon da.

Lied:Gl 450: Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht…

Predigtgedanken
Heute finden in Bayern die Kommunalwahlen und in Baden-Württemberg die Landtagswahlen statt. Kandidaten für Gemeinde - und Stadträte; Bürgermeister und Oberbürgermeister, Landtagsabgeordnete und ein Ministerpräsident hoffen auf ein entsprechendes Mandat der Wählerschaft. Das ist eine „Vertrauenssache“. Wem traue ich zu, die anstehenden Aufgaben in den entsprechenden Gremien am besten zu lösen, sich mit seinen Talenten und Fähigkeiten, seinem Engagement entsprechend einzubringen.
„Vertrauenssache“ - das ist im Grunde auch jede zwischenmenschliche Beziehung. Wenn ich einem Anderen begegne, stehe ich auch immer vor der Frage: Kann bzw. will ich ihm oder ihr vertrauen? Schenke ich seinen/ ihren Worten Glauben? Kann ich mich auf ihn/ auf sie einlassen?
Und: „Vertrauenssache“ - das ist auch meine Beziehung zu Gott. Wir nennen es oft Glauben. Aber im Grunde geht es auch hier um Vertrauen. Kann ich darauf vertrauen, dass es dieser Gott gut mit mir meint? Kann ich glauben, dass er mir hilft, wenn ich ihn brauche und wie erfahre ich diese Hilfe?
In den heutigen Begegnungsgeschichten der Heiligen Schrift geht es auch um „Vertrauenssachen“. Das Volk Israel hadert. Es droht sein Vertrauen in Gott und seine Führung zu verlieren: „Ist der HERR in unserer Mitte oder nicht?“ Und ihre Zweifel, ihr Misstrauen entladen sich an Mose.
Und auch Jesus erfährt in seiner Begegnung mit der Samariterin am Jakobsbrunnen Rückfrage, Zweifel und Misstrauen: „Bist du etwa größer als unser Vater Jakob?
In beiden Erzählungen verknüpft sich die „Vertrauenssache“ mit dem Bild des Wassers, mit der Thematik des Durstes. Vordergründig geht es um den natürlichen
Durst, der sich automatisch nach einigen Stunden bei uns einstellt, wenn wir keine Flüssigkeit zu uns nehmen. Aber auf den zweiten Blick geht es um mehr, um viel mehr: Da ist es der Durst nach einem Sinn für mein Leben; auf Antworten nach meinen existentiellen Fragen: Warum lässt Gott all das Leid, das Elend, die Gewalt zu? Da ist der Durst nach einem erfüllten gelingenden Leben. Da ist der Durst nach tragenden, gelingenden Beziehungen. Da geht es um den Wunsch nach Anerkennung, nach Angenommen-Sein, Vergebung, Versöhnung, Wertschätzung.
Wie stillt Gott diesen vielfältigen Durst? Nicht als „deus ex machina“ , der im Handumdrehen alle Probleme löst. Er bedient sich Menschen, die mit Zeichen, Gesten oder auch Worten etwas vom Heilswillen Gottes deutlich machen. Mose wählt das Zeichen. Er schlägt auf den Stein und das Volk kann seinen Durst stillen. Jesus nimmt sich Zeit, hört zu, nimmt die Fragen der Frau ernst und führt sie so langsam und behutsam zu den Antworten auf die eigentlichen Fragen ihres Lebens, führt sie zum Vertrauen und zum Glauben an Gott.
Auch wir stehen manchmal vor den existentiellen Fragen unseres Leben und kommen nicht weiter. Auch uns werden andererseits manchmal von anderen Fragen nach dem Sinn des Lebens gestellt. Auch wir spüren manchmal diesen Durst nach Leben und sind manchmal gefragt, diesen Durst stillen zu helfen. Es geht um Austausch, es geht um geteiltes Leben; geteilte Sorgen, Fragen und Ängste. Es geht darum, die Hoffnung wach zu halten, das Gott es gut mit uns meint und will, dass wir uns gegenseitig in dieser Hoffnung bestärken. Und das ist eben „Vertrauenssache“.
Für Familien mit Kindern:
Hast du schon einmal richtig Durst gehabt? Der Mund wird ganz trocken, man fühlt sich plötzlich ganz schlapp und manchmal bekommt man sogar Kopfschmerzen. Durst ist etwas ganz Schlimmes, und wer längere Zeit nicht trinkt, muss jämmerlich verdursten. Es gibt jedoch auch noch einen anderen Durst als den nach Wasser. Es ist der Durst, den manche Menschen in ihrem Herzen spüren: Nach Frieden, Liebe Gerechtigkeit. Jesus ist gekommen, um diesen Durst der Menschen zu stillen.
Gott, du mein Gott, dich suche ich, meine Seele dürstet nach dir. Nach dir schmachtet mein Leib, wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. - Ps 63, 2-3 (dkv - Mein Sonntagsblatt 2010)

Glaubenslied:Gl 456, 1+4: Herr, du bist mein Leben...

Fürbittgebet
Die Fürbitten sind unser Gebet für die anderen. Es bedarf nicht vieler Worte, denn Gott kennt uns und weiß schon zuvor, worum wir bitten wollen.
Wir können Fürbitten aussprechen, manchmal reicht es, die Namen derer laut auszusprechen, die man Gott ans Herz legen will, .
Wir dürfen Gott unsere Bitten aber auch still anvertrauen.
Als Antwortruf eignen sich: Gl 182 oder Gl 817
oder:
Herr Jesus Christus, du bist die Quelle unseres Lebens. Du willst, dass wir unseren Weg mit Dir erkennen und so zu Sinn und innerem Frieden finden. Wir bitten Dich:

➢ Für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten, in der Ukraine und in den vielen namenlosen Konfliktgebieten unserer Welt, die unter Zerstörung, Hunger, Angst und Trauer leiden.
➢ Für diejenigen, in deren Macht es stünde, Frieden und Gerechtigkeit zu schaffen, es aber nicht wollen oder können.
➢ Für alle, die sich in Kommunal - und Landtagswahlen zur Wahl stellen, dass sie sich einsetzen zum Wohl der Menschen und das in sie gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen.
➢ Für alle, die unter Zweifeln, Angst oder Ausgrenzung leiden, die nicht die nötige Beachtung und Wertschätzung finden, dass sie nicht verzweifeln.
➢ Für unsere Verstorbenen, die in der Hoffnung auf das ewige Leben entschlafen sind.
Herr, unser Gott, wir leben unter deinem Segen. Du weißt, was wir brauchen, noch bevor wir dich darum bitten. Du hältst fest an deinem Bund mit uns. Dafür danken wir Dir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.

Hinführung zum Vater unser:
Herr Jesus Christus, du willst unseren Durst nach Leben, Sinn, Gerechtigkeit und Frieden stillen. Mit deinen Worten beten wir voll Vertrauen: Vater unser…

Lied:Gl 491, 2+3: Aus Wasser und dem Heil'gen Geist…

Gebet:
Guter Gott,
du bist die Quelle, der unser Leben entspringt.
Du bist die Quelle der Liebe und des Friedens.
Lass auch uns lebendige Quellen füreinander sein
und die Wüste dieser Welt und Zeit
erneut in einen blühenden Garten verwandeln.
Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus,
der unser Licht und unser Leben ist,
heute und in Ewigkeit.
Amen (Nach: Heriburg Laarmann - Das Fest unseres Lebens feiern - S. 149)

Segen
So segne uns und alle, die uns nahe sind, der allmächtige und barmherzige Gott - der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Singet Lob und Preis - Dank sei Gott, dem Herrn!

Lied:Gl 451, 1+2: Komm, Herr, segne uns…

Ausmalbild für Kinder